Projektbeschreibung

Der Werbemarkt im Umbruch

Der Werbemarkt steht aktuell vor einer Vielzahl großer Herausforderungen. Eine stagnierende Gesamtwirtschaft, die immer stärker voranschreitende Konvergenz der Medien, neue Technologien und Geschäftsmodelle sowie wandelnde Rahmenbedingung drücken spürbar auf die Stimmung im Markt. In einer Trendbefragung unter ZAW-Mitgliedern wird die Gesamtlage der Werbewirtschaft durchschnittlich als „weniger gut“ eingestuft. Besonders der konjunkturelle Trend prägt die Ausgaben in Kommunikationsmaßnahmen und Werbung. Werbung wird mehr denn je als Kostenfaktor anstatt als Investition angesehen. Eine optimale Allokation der Werbebudgets sowie effektive Ansprache der Zielgruppe rückt verstärkt in den Fokus Werbetreibender. Klassische Werbeträger können diese Anforderungen bei hohen Streuverlusten, unabgestimmten Botschaften und einer schwierigen Messbarkeit des Werbe-Erfolges nicht leisten.

Digital Signage 2.0: Die Antwort

Digitale Qualitätsmedien wirken diesem Trend entgegen. Trotz konjunkturellen Schwierigkeiten ist die digitale Außenwerbung ein stetiger Wachstumsbereich. IP-basierte Technologien, Tracking und Targeting sowie mobiles Internet ermöglichen eine optimierte Abstimmung der Werbebotschaften sowie transparente Abrechnungsmodelle. Digital Signage 2.0. berücksichtigt all diese Faktoren und bietet somit eine zeitgemäße Alternative zu klassischen Werbeträgern. Digital Signage 2.0 erfüllt die Anforderungen des Werbemarktes durch intelligente Verknüpfung digitaler Qualitätsmedien mit moderner Kommunikationstechnologie.

Das Konzept „Conversion-Tunnel“ von BHM & COMPANY ermöglicht in diesem Kontext mehr Flexibilität bei der Botschaftsübermittlung, mehr Intelligenz durch Verknüpfung der Werbeträger und mehr Leistung durch hohe Konversionsraten. Durch den Verwendungszweck einer Location (z.B. Flughafen) können Zielgruppen identifiziert und zeitsensitiv angesprochen werden. Besonders geschlossene Locations bieten bei hohen Verweildauern und langen Wartezeiten die Möglichkeit einer äußerst intensiven Ansprache der Kunden. Ausgeführt am Beispiel Flughafen kann ein Kontakt mit der Zielgruppe von durchschnittlich 149 Minuten garantiert werden.Vordefinierte Laufwege über Check-In, Security-Check und Boarding-Area sichern dabei den Kontakt mit den Werbeträgern und ermöglichen eine optimierte Strategie der Kundenansprache durch zielgruppengerechte, wiederholte und inhaltlich abgestimmte Ansprache des Konsumenten.

Die Nutzung unterschiedlicher Medien bietet dem Werbetreibenden, neben abgestimmten Werbebotschaften, die Möglichkeit, verschiedene Wirkungsebenen des Konsumenten zu adressieren. Aufmerksamkeits-Medien wie der Big Screen können erstes Interesse erzeugen, während Informations-Medien (Midsize-Screen) auf der affektiven Ebene dieses durch Bewegtbilder mit Emotionen verknüpfen. Mit Hilfe von Dialog-Medien kann auf der konativen Ebene eine Verhaltensänderung eingeleitet werden, die sodann idealerweise durch die Interaktivität des Mediums in einer direkten Konversion des Kunden endet. Das Ermöglichen einer ganzheitlichen Kommunikation mit dem Konsumenten konstatiert eine deutliche Erhöhung der Werbewirkung. Abgestimmte Botschaften verschaffen Werbetreibenden die Möglichkeit eine Storyline zu formen, die das Interesse des Konsumenten bindet.

Performance-orientierte Abrechnung

Neben den dargestellten Vorteilen auf Konsumentenseite bietet Digital Signage 2.0 weitere Vorteile für die Werbetreibenden. Durch die Nutzung digitaler Werbeträger können Leistungen performance-orientiert abgerechnet werden. Von klassischen Abrechnungsmodellen der Werbeleistung „Pay per On Air Time“ bis hin zu Abrechnungsmodellen in Abhängigkeit der Nutzung „Pay per Use“ bietet Digital Signage 2.0 deutlich mehr Transparenz gegenüber klassischen Werbeträgern. BHM & COMPANY sieht in der Nutzung von Digital Signage deutliche Vorteile für Werbetreibende. Die Identifizierung relevanter Zielgruppen (Targeting) in einer geschlossenen Location (Captive Situation) ermöglicht eine optimierte Kundenansprache durch die zeitsensitive Schaltung von Werbung (Flexible Content Management). Der kampagnen- sowie wirkungsgerechte Medieneinsatz (Frequency Capping) gestattet zudem eine gezielte Botschaftsübermittlung. Performance-orientierte Geschäftsmodelle (Tracking) schaffen Transparenz und Messbarkeit der Medialeistung.